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Unsere Geschichte

1992          

Gegründet wurde die Technologie-und Gewerbecenter Frankfurt (Oder) GmbH – ebenso wie unser Campus kurz TeGeCe genannt im Jahr 1992 als Grundstücksverwaltungsgesellschaft für die Immobilien des ehemaligen Halbleiterwerks Frankfurt (Oder). Nach einer kurzzeitigen Zwischenstation als Standortverwaltungsgesellschaft im Eigentum der Mikroelektronik und Technologie GmbH Dresden (MTG) übernahm die Treuhandanstalt die Gesellschaft in ihr Portfolio. Am 01.09.1992 nahm die Grundstücksverwaltungsgesellschaft Markendorf mbH ihre Arbeit auf.

Herr Dr. Heinrich Kern wurde zum ersten Geschäftsführer, Herr Volker Starke zum Prokuristen bestellt. Zeitgleich hatte die GVG Markendorf mbH sämtliche Grundstücke im Bereich des Halbleiterwerks mit einer Gesamtfläche von 448.473 m² und sämtlichen Gebäuden, Baulichkeiten und Einrichtungen für 84 Mio. DM von der MTG erworben.

1995 

Am 01.01.1995 wurden die Geschäftsanteile auf die Treuhand Liegenschaftsgesellschaft mbH (TLG), dem Immobilienspezialisten der Treuhandanstalt, übertragen.

2001           

Im September 2001 erfolgte die Umfirmierung von der Grundstücksverwaltungsgesellschaft Markendorf mbH zur TLG Technologie- und Gewerbecenter Frankfurt (Oder) GmbH. Auch weiterhin stand die Verwertung der Grundstücke und Immobilien im Mittelpunkt des Handelns. Dazu wurde der brachliegende Gebäudebestand zum Teil zurückgebaut und die Infrastruktur entflochten. Die erhaltungswürdige Substanz wurde saniert und revitalisiert bzw. an die Nutzer zur Eigentums- und Eigenkapitalbildung verkauft.

2006           

Im Jahr 2006 wurde die Gesellschaft von der Stadt Frankfurt (Oder) gekauft und firmiert seitdem unter dem Namen Technologie- und Gewerbecenter Frankfurt (Oder) GmbH – kurz TeGeCeC. Ca.  45 ha Fläche umfasst das Tätigkeitsgebiet der TeGeCe GmbH allein am Standort Markendorf.

Seit 1992 wurden hier insgesamt mehr als 12 Mio. Euro in die Erhaltung der Gebäude investiert, Modernisierungen und Erweiterung vorgenommen. Ab 1998 wurden Projekte zur Erneuerung und Verbesserung der Verkehrsanlagen mit einem Umfang von über  6 Mio. Euro realisiert.  Mehr als 8 Mio. Euro wurden für die bauliche Restrukturierung sowie für die Schaffung von Baufreiheiten eingesetzt.